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Termine & Lesungen


Alles richtig gemacht

Penguin Verlag (2019) 240 Seiten ISBN: 978-3-328-60667-3

Freunde kommen, Freunde gehen, Freunde bleiben

Ein funkelnd-wunderbarer Roman über die frühen und späteren Jahre des wiedervereinten Deutschland und eine helle Feier der Freundschaft.

Thomas und Daniel kommen aus Rostock und sind noch jung, als es mit der DDR zu Ende geht, aber alt genug, um sich von der aufregenden neuen Zeit mitreißen zu lassen. Die ungleichen Freunde ziehen nach Berlin, das Leben scheint eine einzige Party. Doch irgendwann verschwindet Daniel. Als er Jahre später wieder auftaucht, wird Thomas' inzwischen bürgerliche Rechtsanwaltsexistenz gerade gewaltig durchgeschüttelt: Seine Frau ist weg und hat die beiden Töchter mitgenommen. Hat Daniel etwas damit zu tun, und wer hat hier überhaupt etwas richtig gemacht?

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Alles im Kasten

Die Dreharbeiten zu "Was gewesen wäre“ mit den Hauptdarstellern Christiane Paul und Ronald Zehrfeld sind beendet. Das war wirklich ein Abenteuer.
2019 kommt der Film in die Kinos und die Vorfreude ist groß!

v.l.n.r. Reinhold Vorschneider (Kamera), Florian Koerner von Gustorf (Regie), Christiane Paul, Gregor Sander (Roman/Drehbuch), Ronald Zehrfeld, Martin Heisler (Produktion, Flare Film)
Foto: Marco Krueger

Was gewesen wäre

Wallstein Verlag (2014) 236 Seiten ISBN: 978-3-8353-1359-0

Die Geschichte beginnt heute in einem heruntergekommenen Luxushotel in Budapest. Zu ihrem vierundvierzigsten Geburtstag hat Astrid diesen Kurzurlaub von ihrer neuen Liebe, Paul, geschenkt bekommen. Ein paar Tage ohne ihre Kinder und ohne seine Arbeit. Mit dieser Reise will Paul auch einen Blick in ihre Vergangenheit riskieren - und bekommt mehr zu sehen, als ihm vielleicht lieb ist. Denn diese Geschichte beginnt auch vor fünfundzwanzig Jahren in der DDR auf einer wilden Künstlerparty, als sich Astrid Hals über Kopf in Julius verliebte. Und ganz ist dieser Julius aus ihrem Herzen nie verschwunden. Plötzlich ist alles, wie es nie war.

Gregor Sander verschränkt Vergangenheit und Gegenwart, er erzählt von deutschen Lebensläufen, dass einem fast schwindelig wird. Dabei gelingen ihm zarte Bilder voller Überraschungen. Liebe, Freundschaft, Flucht und Verrat. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Auch nicht auf den zweiten, und nicht einmal auf den dritten. 

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Preise

September 2013

"Winterfisch" wurde mit dem Deutscher Erzählerpreis 2013 ausgezeichnet

Der zum dritten Mal vergebene Deutsche Erzählerpreis geht an Gregor Sander für sein Buch "Winterfisch". Der Preis zeichnet den besten Erzählband der letzten zwei Jahre im deutschsprachigen Raum aus. Die Auszeichnung ist verbunden mit einem sechsmonatigen Aufenthalt im Hotel Dellavalle in Brione-Locarno. Bisherige Preisträger waren Lutz Seiler und Wolfgang Herrndorf.

19. April 2012

Gregor Sander wurde für "Winterfisch"
mit dem Preis der LiteraTour Nord 2011/12 ausgezeichnet

"Fangen wir mal mit dem Meer an..." so begann Elmar Krekeler seine schöne Würdigung für Gregor Sander bei der Übergabe des Preises der LiteraTour Nord 2012 am 19. April in Hannover.

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